Vom Laufsteg auf den Radweg: EGO Movement und Designerin Nina Yunn starten eine Kooperation, die E-Bikes und Fashion verbinden soll. Wir waren bei der Bike-Schmiede aus Zürich und haben dabei direkt das EGO Movement Curie einem Test unterzogen. Ein Urban Bike, das mehr als nur praktisch sein will?

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EGO Movement Curie | Shimano EP6 /531 Wh | 19,8 kg (Herstellerangabe) | 3.599 € | Hersteller-Website

5 Uhr – der Wecker klingelt. Schlimm? Irgendwie nicht, denn wir sind auf dem Weg in die Stadt, die für Eleganz, Kultur und enorm hohe Lebensqualität steht. Das wollen wir ausgiebig testen, beginnend bei einem Frühstück mit den Designern von EGO Movement. Designer – hier sind wir schon mitten im Thema. Denn die Zürcher Bike-Schmiede EGO Movement stellt eine ganz besondere Kooperation vor: Die Modeschöpferin Nina Yuun der gleichnamigen Marke – mit NINA YUUN in Versalien – reflektiert den Zeitgeist der Macher von EGO Movement. Ein Schmelztiegel aus Ästhetik, Kunst, edler Praktikabilität.

Doch eines gleich vorweg: Diese Kooperation bedeutet nicht, dass NINA YUUN jetzt E-Bikes entwirft oder ihre eigene Radkollektion präsentiert. Es geht darum, Mobilität sichtbar zu machen – funktional, ja, aber vor allem durch einen klaren, ästhetischen Ansatz. Was liegt da näher als eine passende Modekollektion? Fahrräder als Fashion-Statement! Diesen Ansatz verfolgt EGO Movement schon länger, etwa mit Modellen wie dem Skarabäus. Jetzt ist eine neue Generation am Start – und wir haben in Zürich die Chance genutzt, das EGO Movement Curie genauer unter die Lupe zu nehmen. Das Curie ist ein urbaner Tiefeinsteiger mit Aluminiumrahmen und 27,5”-Laufrädern. Und – ganz Marie Curie als Pionierin: Statt mit nüchternen Specs zu locken, setzt es auf edles Design. Die Idee: von A nach B – aber bitte stilvoll. Alltagstauglich soll es trotzdem bleiben. Ob das 3.599 € teure EGO Movement Curie diesen Spagat schafft?

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Modedesign x Bikes – EGO Movement Curie

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Für EGO Movement war die Kollaboration mit Nina Yuun ein logischer Schritt. Die Designerin steht für nachhaltiges, wiedererkennbares Design in der Mode – Werte, die laut der Schweizer Marke perfekt zu ihrer eigenen Philosophie passen. Denn auch beim Bike-Kauf geht es längst nicht mehr nur um Technik und Ausstattung, sondern um Emotionen: das Gefühl, das einen begleitet, wenn man ein Rad zum ersten Mal erblickt und wenn man es als Besitzer:in durch die Stadt bewegt. Und genau da setzt die Brand an. Die Bikes von EGO Movement sollen ein besonderes Lebensgefühl auf den Weg transportieren, mit zeitloser Ästhetik und technischer Präzision.
Das Event in Zürich hatte noch eine zweite Ebene: Female Empowerment – ein Thema, das sowohl in der Mode- als auch in der Fahrradbranche lange vernachlässigt wurde. Warum sollten hauptsächlich Männer Frauenkleidung entwerfen und damit bestimmen, wie Frauen gesehen werden? Keine Frage: Männliche Designer kreieren großartige Mode – doch eine Frau kennt den weiblichen Körper oft aus einer ganz anderen, unmittelbarer Perspektive.

Ähnlich verhält es sich beim Fahrrad-Design: Die Branche war jahrzehntelang stark technisch geprägt, entwickelt und dominiert von Männern. Praktikabilität stand im Vordergrund, Ästhetik oft im Hintergrund. Mit Frauen wie Kasia Giger, Produktmanagerin bei EGO Movement, kommt eine neue Sichtweise ins Spiel – eine, die Design nicht als „Add-on“ versteht, sondern als zentralen Bestandteil moderner urbaner Mobilität.

Natürlich arbeiten auch weiterhin Männer an den Bikes von EGO Movement mit. Doch indem die Marke Frauen bewusst ins Rampenlicht stellt, signalisiert sie einen modernen Anspruch: mehr Diversität, mehr Perspektiven, mehr Gestaltungsspielraum. Und genau das kann die Branche nach vorne bringen – nicht als „Bikes für Frauen“, sondern als Bikes, die alle ansprechen und dabei mehr Vielfalt in ihrem Design und Denken widerspiegeln.

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Links im Bild Kasia Giger (EGO Movement) und rechts Nina Yoon (NINA YUUN).
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Was macht den Spirit des EGO Movement Curie aus?

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Dass EGO Movement Form und Funktion kompromisslos vereinen will, zeigt sich im neuen Curie. Benannt nach der berühmten Naturwissenschaftlerin Marie Skłodowska Curie, scheint das Urban-Bike ein realisiertes Gedankengebäude mit Pioniercharakter. Es tritt mit einer Designsprache auf, die man wie so manche Modekollektion von NINA YUUN nicht alle Tage sieht. Das liegt nicht nur an den zwei auffälligen Farbvarianten – Bronze Metallic und Raw Denim Metallic –, sondern auch an den eigenwilligen Formen des EGO Movement Curie, die uns im Test direkt angesprochen haben und dabei überzeugen konnten.

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Statt klassische Sitzstreben einzusetzen, führt am Curie die Linie vom Sattelrohr direkt in den Gepäckträger und von dort weiter in die Kettenstreben. Zusammen mit dem langgezogenen Steuerrohr zeigt das Urban-Bike, dass auch Alltagstauglichkeit aufregend aussehen kann. Selbst auf den lackierten Aluminium-Schutzblechen finden sich kleine Details wie ein EGO Movement-Schriftzug, die das Design des Bikes originell abrunden.

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Gerade die Details lassen das Bike von der Masse abheben, so auch das Spiel mit Plus und Minus, das sich in der Lichtgestaltung des EGO Movement Curie widerspiegelt. Vorne, direkt im Steuerrohr, ist ein leuchtendes Plus-Symbol integriert, das als Dauerfahrlicht fungiert. Am Heck wiederum bildet das Rücklicht am Ende des Gepäckträgers ein Minus – das Lichtkonzept fällt auf als eine Designidee, die den Wiedererkennungswert des Bikes unterstreicht: angeführt als Bike made in Switzerland, vollendet mit dem Erkundungsdrang einer Entdeckerin. Einziges Manko am Curie ist die nicht ganz saubere Schweißnaht vor dem Steuerrohr. Hier musste für die nötige Steifigkeit die Optik etwas zurückstecken – was den Gesamteindruck des EGO Movement Curie in unserem Test aber kaum schmälert.

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EGO Movement Curie im Test – Die Ausstattung

Unter der eleganten Hülle des Curie arbeitet der Shimano EP6-Motor mit 85 Nm Drehmoment und 250 W. Ein zuverlässiges System, auch wenn es nicht zu den neuesten Aggregaten auf dem Markt gehört. Kombiniert wird es mit einem aus dem Unterrohr herausnehmbaren Darfon-Akku mit 531 Wh, der per Schloss gesichert ist und so vor Langfingern und Vandalismus schützt. Die Möglichkeit, den Akku herauszunehmen, ist praktisch, wenn sich zu Hause am Abstellplatz keine Steckdose vorfindet.

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Die Fahrmodi des Shimano-Systems steuert man über die kleine Shimano-Remote am Lenker. Mit nur zwei Farben der LED liefert er allerdings eine eher grobe Vorstellung des Akkustands – Grün bedeutet über 26 % Restakkukapazität, Orange darunter. Um mehr Informationen parat zu haben, hat EGO Movement aber an alles gedacht: Am eigens entwickelten Aluminium-One-Piece-Lenker sitzt mittig ein SP-Connect-Halter, auf dem sich das Smartphone mit passender Hülle befestigen lässt. Über die Shimano E-TUBE-App hat man so Fahrdaten und Akkustand genau im Blick – und kann zusätzlich die Motorcharakteristik individuell einstellen.

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Die Shimano-Remote zeigt nur über zwei kleine LEDs Akkustand und Fahrmodi an.
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Die Ladeport-Abdeckung ist aus Gummi und der Port gut erreichbar.

Das ist beim Curie durchaus sinnvoll, denn EGO Movement kombiniert den Motor mit einem wartungsarmen GATES-CDX-Riemen und einer Shimano NEXUS 5-Gang-Nabenschaltung. Das macht es zu einem leisen und zudem pflegeleichten Antriebssystem, das perfekt in den urbanen Alltag passt. Die Kehrseite: Mit einer Übersetzungsbandbreite von nur 263 % könnte es an steileren Anstiegen schon mal sportlich werden – sprich, wir treten beim EGO Movement Curie Test im leichtesten Gang mit ordentlich Kraft aus dem Oberschenkel ins Pedal. Aber für Alpenpässe ist das Urban-Bike auch nicht gedacht.

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Die Shimano NEXUS-Nabenschaltung & GATES- Riemen: ein wartungsarmes und unkompliziertes System, dafür nur 5 Gänge, was bei steilen Anstiegen ordentlich Eigenleistung erfordert.

Bergab bremst das EGO Movement Curie mit Shimano-Zweikolbenbremsen, die vorne wie hinten auf 180-mm-Scheiben zupacken. Für den urbanen Alltag ist das absolut ausreichend – doch wer ständig steile Abfahrten auf seinem Pendelweg hat, sollte eventuell auf stärkere Stopper umrüsten.

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Was wäre die Stadt ohne Gepäckmöglichkeit? Hier zeigt sich die gelungene Einheit aus Design und Praktikabilität: Der Gepäckträger am Curie kann mit den praktischen Rails seitlich beladen werden. Alternativ kann man sich die optionale MIK-HD-Adapterplatte dazu kaufen. So ist der Gepäckträger auch für einen Kindersitz gerüstet. Auch Anhänger dürfen offiziell mitgeführt werden. Einzige Einschränkung: Das zulässige Gesamtgewicht liegt bei 150 kg – Fahrer*in und Gepäck inbegriffen. Wer das überlädt, bringt nicht nur das Bike, sondern auch sich selbst womöglich in Schieflage.

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Ein Aspekt, an denen das Curie mehr auf Design setzt als auf Funktion, betrifft den Komfort. Um den Look nicht zu beeinträchtigen, wird auf eine Federgabel und eine gefederte Sattelstütze verzichtet. Doch hier hat EGO Movement ausgleichend eingewirkt und am Curie entsprechende Reifen verbaut, die, was die Breite angeht, normalerweise im Mountainbike-Bereich auf Trails gefahren werden. Nur das Profil ist an die Stadt angepasst. So sollen die 2,4” breiten WTB Groov-E-Reifen Unebenheiten aus dem oft defekten Asphalt herausfiltern. Wir sind gespannt, wie gut das funktioniert.

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Die 2,4” breiten Reifen sind der einzige Komfortfaktor am EGO Movement Curie.

Varianten des EGO Movement Urban Bike im Test

Neben dem Curie hat EGO Movement auch das Pixii im Portfolio. Optisch setzt das Pixii mit den Farbenlinien Metallic (Goldton) und Olive Metallic (Grün) eigene Akzente, teilt sich aber neben dem Rahmen viele Komponenten mit dem Curie.

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Das EGO Movement Pixii ist die Schwester des Curie. Nur bei der Ausstattung unterscheiden sich die beiden Modelle – Reifen und Schaltgruppe sind hier aus einer anderen Gattung.

Der größte Unterschied liegt im Antrieb: Statt einer Nabenschaltung fährt das Pixii mit einer Shimano CUES 9-fach-Kettenschaltung. Das sorgt für ein breiteres Übersetzungsverhältnis und damit mehr Flexibilität an Anstiegen. Die Kehrseite: Während die NEXUS-Nabe des EGO Movement Curie Urban-Bikes wartungsarm läuft, will die Kettenschaltung regelmäßig geölt und gepflegt werden. Unterschiede gibt es so auch im Preis, das Pixii kostet mit 3.299 € etwas weniger.

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Das Curie glänzt in zwei Farben – hier in Raw Denim Metallic vor dem Opernhaus in Zürich.

So bietet EGO Movement zwei unterschiedliche Ansätze im Urban-Bike-Segment: Das Curie als cleanes, wartungsarmes Design-Statement – und das Pixii als Alternative mit größerem Übersetzungsbereich, was dafür etwas mehr Pflegeaufwand verlangt. Ergänzt wird das Portfolio durch das Galvani – das Bike mit Diamantrahmen, das sich ausstattungstechnisch komplett identisch mit dem Curie zeigt.

Beim Größenkonzept setzt EGO Movement auf drei verschiedene Rahmengrößen S, M und L, was Körpergrößen von 150 cm bis 195 cm abdecken soll. Einzig das Oberrohr-Modell Galvani gibt es nur in M und L.

Das EGO Movement Curie im Test – Schoki, Schümli, Züri-Charme auf der Spur

Nachdem wir uns in kleiner Runde über Mode, Design und Female Empowerment im EGO Movement Store in Zürich ausgetauscht haben, nimmt uns Kasia Giger, Produktmanagerin der Zürcher Bike-Schmiede, auf eine Sightseeing-Tour mit. Klar, dass wir es als Bike-Redaktionsteam nicht lassen können – und das Fahrverhalten des Curie gleich mit unter die Lupe nehmen.

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Sobald man sich in den Sattel schwingt, stellt sich Hollandrad-Feeling ein: aufrechte Sitzposition, bequemer Sattel, angenehme Kunstledergriffe. Der inhouse entwickelte Lenker unterstützt den Wohlfühlfaktor, das Handling ist intuitiv und stabil – nur die breiten Reifen erzeugen beim Einlenken etwas Widerstand.

Der Shimano-Motor schiebt harmonisch an und bringt uns schnell auf Tempo. Per Drehgriff lässt sich die 5-Gang-NEXUS-Nabe leicht bedienen, nur unter Last knacken die Schaltvorgänge hörbar. Inmitten der Ruhe der umliegenden Parks fällt zudem das Summen des EP6-Motors überraschend auf, im Stadtverkehr wird das aber schnell übertönt und macht sich dann kaum bemerkbar.

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Auf der Züricher Bahnhofstraße, zwischen all den Luxusboutiquen, wird uns bewusst, was fehlt: eine verstellbare Sattelstütze, die beim Stop-and-Go an Ampeln die Blicke in die Schaufenster deutlich erweitern würde;) Dafür liefern die 2,4”-WTB-Groov-E-Reifen mehr Komfort als gedacht. Sie filtern Unebenheiten und Bordsteinkanten spürbar heraus.

Nach einer Pause bei Schümli-Kaffee und Schokolade im Sprüngli-Café rollt das Curie weiter zum See. Dabei werden das extravagante Design und der Style-Faktor des Bike in seinen glänzenden Metallic-Farben deutlich, denn es zieht selbst im designverwöhnten Zürich alle Blicke auf sich.

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Unterm Strich fährt es sich mit dem Curie stilvoll, stabil und sicher. Und als wir später mit Kasia den Tag ausklingen lassen, ist klar: Für sie – und auch für uns – ist das Curie vor allem eins: ein Statement auf zwei Rädern.

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Für wen ist das EGO Movement Curie?

Das Urban-Bike ist ideal für alle, die gerne auffallen: Mit seinen Metallic-Lackierungen und dem eigenständigen Design sticht das Curie klar aus der Masse heraus. Gleichzeitig bleibt es dank MIK-HD-kompatiblem Gepäckträger, wartungsarmem GATES-Riemenantrieb und entnehmbarem Akku absolut alltagstauglich. Ein Bike für Bewohner und Bewohnerinnen von Städten, die ihren Arbeitsweg oder den Abstecher ins Café nicht unauffällig, sondern mit Style bestreiten wollen.

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Fazit zum EGO Movement Curie im Test

Mit der Kooperation zwischen EGO Movement und Designerin Nina Yuun wird klar: Die Schweizer Marke setzt bei ihren neuen Bikes noch stärker auf Design. Das Curie ist ein stilvolles, aber gleichzeitig praktisches Urban-Bike, das im Alltag das Auto ersetzen kann – nicht zuletzt dank des äußerst stabilen und formschönen Gepäckträgers, des intuitiven Fahrverhaltens und der integrierten Lichtanlage mit raffinierten Akzenten im Rahmen. Einzige Kritik: Die NEXUS-Nabe knackt und Komfort-Features wie eine verstellbare Sattelstütze fehlen. Das Event in Zürich hat uns gezeigt: Es geht um mehr als Technik, es geht um neue Perspektiven, Vielfalt und das Selbstbewusstsein, urbane Mobilität neu zu denken.

Mehr Information unter egomovement.com

Words & Photos: Robin Ulbrich