Dieser Testbericht ist Teil unseres Vergleichstests „7 Siebträgermaschinen im Test – Was ist die beste Siebträgermaschine für zuhause?“, für den wir Modelle von 300 € bis 6.000 € unter die Lupe genommen haben – von kompakter Einsteigerfreundin bis hin zum High-End-Barista-Traum. Mit dabei: Latte-Art-Versuche, verbrannte Finger und jede Menge Koffein im Blut. Hier geht’s zur Kaufberatung und zum Überblick über alle Siebträgermaschinen im Test.
Unkonventionell, anders, ein bisschen disruptiv: Die LIGRE youn will den Markt aufmischen und nicht nur optisch auffallen. Minimalistisch wie ein Bang-&-Olufsen-Speaker, erinnert ihr Look mehr an Designobjekte fürs Wohnzimmer als an die typische Espressomaschine. Doch die Andersartigkeit geht tiefer: Die youn soll High-End-Performance liefern und gleichzeitig so einfach bedienbar sein, dass auch Neulinge auf Anhieb Cappuccino und Espresso in Barista-Qualität zubereiten können. Möglich macht das ein neuartiges Bedienkonzept mit verschiedenen Modi für alle Nutzerlevels – von Newbie bis Nerd, wie der Hersteller verkündet. Brühprofile, Temperatur, Timer und Nutzerprofile sind anpassbar, ohne dass man dafür studieren muss.
Wer jetzt meint, LIGRE sei eine kleine Start-up-Brand, irrt sich: Hinter der Marke steckt das deutsche Familienunternehmen Gronbach, das schon seit Jahrzehnten für Premiumhersteller hochwertige Haushaltsgeräte entwickelt und jetzt mit seiner eigenen Marke durchstartet. In die erste Siebträgermaschine der neuen Marke ist einiges an Ingenieursarbeit geflossen: Die LIGRE youn nutzt ein eigens entwickeltes Heiz- und Regelsystem, bei dem ein massiver Messingblock mit Sensoren, Durchlauferhitzer und Heizpatronen für eine extrem schnelle Aufheizung sorgt.
Die Steuerung von Temperatur und Brühdruck findet direkt am Brühkopf statt, wodurch die Maschine eine Konstanz erreicht, die viele andere Geräte nicht bieten. Der Premium-Anspruch hat aber auch seinen Preis, denn die LIGRE youn bewegt sich hier auf US-Tech-Giganten-Niveau: ab 3.980 €, in manchen Varianten sogar über 6.000 €. Und trotzdem spart LIGRE beim Zubehör – ein einzelner Doppelsiebträger mit zwei Siebgrößen und ein Tamper liegen bei, Milchkännchen Fehlanzeige – etwas, das selbst die günstigste Maschine im Test, die DeLonghi Dedica Duo, mitliefert. Warum die LIGRE youn trotzdem eure Morgenroutine auf links drehen kann, klären wir hier im Test.

Gewicht 19,4 kg | Hersteller-Website
LIGRE youn
ab 3.980 €
Technische Daten
System Zweikreiser, Thermoblock, Single-Boiler
Maße 31 x 54 x 42,5 cm (L/T x B x H)
Tankgröße 1,6 l
Boiler Heißwasser/Dampf 0,8
Boiler Kaffeewasser – –
Gewicht 19,4 kg
Lieferumfang Basisversion
Siebträger mit Doppelauslauf
Metall-Tamper
Doppelsieb
Einersieb
Blindsieb
LIGRE youn im Test – Wie lebt es sich mit der Siebträgermaschine?
Zahlen und Specs sind das eine, aber wie schlägt sich die LIGRE youn im wahren Alltag? Von Haptik über Workflow bis hin zum ersten Cappuccino nehmen wir euch mit in den Praxistest.
Feeling: Design, Material & Haptik
Kantiges Aluminium, sauber gefräste Formen – die youn wirkt wie ein Designobjekt, das zufällig auch Kaffee kann. Das Design bricht mit Konventionen: Die LIGRE youn bringt eine komplett andere, moderne Richtung ins Siebträgermaschinen-Game und erinnert in ihrer Anmutung an skandinavisch zurückhaltende Formen. Neben puristischen Edel-Wassersprudlern würde sie in jeder Nobelküche eine perfekte Figur machen – sowohl in der eleganten Basisfarbe Silver-Beige als auch im 500 € teureren ultradunklen Schwarz-Matt.
Nicht allen gefällt dieses unkonventionelle Design: Wer den zeitlosen Vibe einer La Marzocco Licra oder Bezzera liebt, sieht in der ultracleanen LIGRE youn schnell ein charakterloses, steriles Design-Etwas. Wie bei unterschiedlichen Specialty-Kaffeebohnen gilt eben auch hier: Über Geschmack lässt sich nicht streiten.


Stellt man die LIGRE youn im Test in der Küche auf, wird auch hier klar: Das Teil folgt nicht den ungeschriebenen Gesetzen der Siebträgermaschinenwelt. Die Maschine nimmt richtig Raum ein, vor allem in der Breite – mit 45 cm ist sie fast 10 cm breiter als die beiden nächstgrößeren Home-Siebträgermaschinen im Test, die Bezzera DUO DE und die Sanremo YOU.
Die LIGRE youn wird in mehreren Ausstattungsvarianten angeboten – von der Basisversion in Silver-Beige mit Tamper ohne Holzgriff bis hin zur Vollausstattung mit Holzgrifftamper und passendem Pinsel, jeweils in unterschiedlichen Holzarten. Verarbeitet ist das Ganze auf dem sehr hohen Niveau, das in dieser Liga auch schlicht erwartet wird. Auch beim Material geht LIGRE aufs Ganze: die Brühgruppe aus Messing, ein eloxiertes Aluminiumgehäuse und Bedienelemente, die konsequent aus Metall gefertigt sind. Selbst die Tasten für Dampf-, Kaffee- und Heißwasserbezug sind aus Metall und in derselben Farbe wie das Gehäuse gehalten und fügen sich clean in die Optik ein. Praktisch: Das mattierte, eloxierte Aluminium ist extrem unempfindlich gegen Fingerabdrücke – ganz anders als bei den chromblitzenden Klassikern wie etwa der Bezzera DUO DE, die wir ebenfalls getestet haben. Dafür zeigt sich aber jede Staubfluse und jeder Spritzer wie bei einem schwarzen Auto nach der Regenfahrt.
Doch darüber kann man hinwegsehen – die LIGRE youn sieht einfach gut aus und fühlt sich auch noch gut an: Im Easy-Mode geben die Tasten mit sanftem Widerstand nach und der Holzgriff des Siebträgers schmeichelt der Hand – ein haptisches Fest, das den hohen Qualitätsanspruch spürbar macht und zeigt, wie ernst es LIGRE mit der Symbiose aus Design und Alltagstauglichkeit meint.

LIGRE youn im Test: Aufheizzeit & Workflow
Nochmal kurz ins Bad, solange die Maschine aufheizt? Das lohnt sich bei der LIGRE youn definitiv nicht. Selbst die kürzeste Dusche vor dem ersten Kaffee wird durch die rekordverdächtige Aufheizzeit von unter vier Minuten obsolet und man kann sich eine neue Morgenroutine überlegen. Möglich ist das, weil die LIGRE youn auf ein hybrides Heizsystem setzt: Ein Thermoblock erhitzt das Brühwasser im 1,6-l-Tank im Durchlauf, sodass kein Aufheizen des Boilers für Espressobezug notwendig ist.
Währenddessen sorgt ein separater Dampfboiler mit einem Fassungsvermögen von 0,8 l für konstanten Dampf aus der Düse. In der Praxis heißt das: weniger Warten, mehr Workflow – und wenn die 15-köpfige Familie zu Besuch ist: Capuccino im Minutentakt raushauen. Weiterer Vorteil des Heizsystems: Durch den Thermoblock ist die LIGRE youn viel energieeffizienter als etwa Dualboiler. Erst recht, wenn sie im Energiesparmodus betrieben wird.
Bedienbarkeit und Einstellungsmöglichkeiten
Die Bedienung der LIGRE youn erscheint fast so selbstverständlich wie ein Lichtschalter: Die Symbole für Heißwasser, Kaffee und Dampf sind eindeutig, da gibt es im easy mode kein Rätselraten, welche Tasten gedrückt werden müssen. Wer den Kaffee- und Heißwasserbezug sowie die Dampflanze selbst steuern möchte, muss die Tasten nach oben ziehen. Diesen sogenannten nerd mode entdeckt man eher durch Zufall oder nach einem Blick in die Anleitung – es fühlt sich an wie ein verstecktes Level in einem Videospiel: Wer es findet, hat plötzlich Zugriff auf alle Features. Beim Kaffeebezug umfassen diese den Brühdruck, die Brühpause und die Brühtemperatur.
Durch ihr hohes Eigengewicht von 19,4 kg braucht es beim Aufstellen zwar kurz etwas Armkraft, doch im Alltag bleibt die Maschine beim Einspannen des Siebträgers dort, wo sie hingehört, und der einhändigen Bedienung steht nichts im Wege. Das hat die LIGRE youn im Test auch mit den meisten Maschinen gemein – nur das Leichtgewicht, die Dedica Duo von DeLonghi, muss beim Einspannen festgehalten werden.

Für uns ein Highlight der Siebträgermaschine: Der LIGRE guide. Arbeitet man mit Kaffeebohnen statt mit fertigem Mahlgut, kann man selbst als Newbie mit Hilfe der Maschine innerhalb weniger Minuten kinderleicht mit seiner Mühle zum idealen Mahlgrad für seine Bohnen und damit zum perfekten Espresso finden. Ersetzt die LIGRE also die ganzen Video-Tutorials und die gefühlten Stunden, die man ansonsten für die passende Einstellung der Mühle benötigt?
Gewissermaßen schon: In einer Art digitalem Zwiegespräch auf dem Display fragt das Programm ab, ob man vorgemahlenen Kaffee verwendet oder selbst mahlt. Arbeitet man mit Bohnen und Mühle – was für die meisten Home-Baristas zum Kodex gehört – verkündet der Guide während der Einstellungsphase nach jedem Bezug, wie weit man noch vom idealen Espresso entfernt ist, und woran es liegen könnte, wenn man noch nicht dort angelangt ist.
Für die nächste Bezugsrunde gibt er Tipps zu Mahlgrad, Tampdruck und Menge des Kaffeemehls. Im Test der LIGRE youn fühlen wir uns fast schon in den Barista-Kurs bei Rotbart Kaffee zurückgebeamt, so praxisnah und hilfreich sind die Tipps unseres digitalen Baristas. Am Ende des kleinen digitalen Barista-Kurses fließt ein wohlschmeckender Espresso aus dem Siebträger, und auch Neulinge fühlen sich sehr kompetent und in der Lage, künftig zu reproduzierbaren Ergebnissen zu gelangen.
Wirklich genial ist außerdem die Shot-Korrektur bei der LIGRE youn: Nutzt man aus irgendwelchen Gründen vorgemahlenen Kaffee – was die wahre Barista-Ehre natürlich nieeeeemals erlauben würde – oder hat man den Mahlgrad zu grob eingestellt, passt die LIGRE youn selbstständig Druck und Durchlaufgeschwindigkeit des Wassers an, das durch den Brühkopf fließt, und holt somit das Beste aus dem Mahlgut raus. Diese Anpassungsfähigkeit ist revolutionär, und die Sensorik, die hier verwendet wird, kommt auch bei den wählbaren sensory profiles zum Tragen. Zu diesen unten mehr.



Optionale Begleiterin mit Style: die siji Mühle
Als Ergänzung zur youn hat LIGRE noch die Präzisionsmühle siji im Programm. Die passt, wie bei anderen Herstellern wie etwa La Marzocco, optisch perfekt zur Espressomaschine und fügt sich wie ein Anbauteil an die youn an. Sie mahlt leise, blitzschnell und genau, trotzdem empfehlen wir die 1.180 € teure Grind-by-Weight-Mühle mit leichten Einschränkungen: Bei feinen Mahlgraden, die hellere Röstungen verlangen, verweigert sie im Test öfters ihren Dienst. Zudem gibt es keine entnehmbare Auffangschale, wodurch sich das Mehl unten im Auffangbereich sammelt und dort umständlich abgesaugt oder weggewischt werden muss. Für uns ist die siji damit ein noch nicht ganz ausgereiftes Produkt – aber dennoch eins mit Entwicklungspotenzial.
Vorgefertigt statt voll kontrolliert – die sensory profiles der youn
Hat man keine Lust auf einen digitalen Barista-Kurs mit dem LIGRE guide und möchte dennoch das Ergebnis in der Tasse etwas mitbestimmen, gibt es die Auswahl aus drei vorkonfigurierten Einstellungen, sensory profiles genannt – mit den schönen Namen mellow morning, vibrant vigor und brilliant bold. Diese Profile geben den Nutzerinnen und Nutzern bestimmte Geschmacksrichtungen bzw. Extraktionsstile an die Hand und kombinieren unterschiedliche Pre-Infusions und Druckverläufe.
Einschränkung: Die freie Programmierung eines individuellen Druck- oder Flowprofils ist nicht vorgesehen – ein echter Bummer für alle, die bei einer Maschine der Premium-Preisklasse maximale Kontrolle erwarten. Hier sind zahlfreudige Espresso-Nerds mit dem Technikmonster Sanremo YOU besser beraten, wo jeder Parameter genauestens und individuell eingestellt werden kann.
PID, Pre-Infusion & Co. – Was ist das eigentlich?
Überfordert mit diesen ganzen technischen Begriffen? Einen Überblick über die wichtigsten Technologien im Siebträgermaschinen-Game findet ihr im Hauptartikel unseres Vergleichstests.



Reinigung und Pflege sind bei der youn erfreulich unkompliziert. Der Tank ist nur eingehängt, lässt sich easy entnehmen und reinigen – und weil er sich nicht aufheizt, wird er auch nicht zum Bakterienpool. Die Abtropfschale sitzt magnetisch, ist schnell draußen und ebenso fix wieder eingesetzt und mit einer kleinen Bürste kommt man auch in die engen Ecken. Und schön für alle, die es gern bequem haben: Es gibt gleich mehrere automatisierte Wartungsprogramme für Dampflanze, Boiler, Brühgruppe, Entkalkung und sogar zum Entwässern für den Transport.
LIGRE youn im Test: Wie läuft’s mit Kaffee und Schaum?
Per Tastendruck wird der Espresso-Shot aktiviert – im easy mode stoppt die Volumetrik zuverlässig nach der programmierten Menge, im manuellen nerd mode kann man die Bezugszeit und damit die Wassermenge selbst steuern. Die PID+-Temperaturregelung sorgt dafür, dass die Temperatur beim Bezug stabil bleibt.
Richtig spannend wird’s bei Latte Macchiato, Cappuccino und Co: Die Dampflanze ist nicht nur ein Dampfrohr, sondern ein kleines Tech-Wunder. Im Automatikmodus erkennt sie nämlich die von den Nutzenden eingestellte Zieltemperatur und schäumt die Milch mit Hilfe der eingebauten Luftpumpe selbstständig auf – Kännchen drunterstellen, Taste drücken, zurücklehnen, fertig. Wer hier lieber selbst Hand anlegt, kann auch im manuellen Modus arbeiten und sich austoben. Superhilfreich ist dabei die Temperaturanzeige der Milch im Display, durch die man den Schäumvorgang rechtzeitig beenden kann, bevor die Milch verbrennt. Die Lanze warnt dabei in der Temperaturanzeige, wenn die Milch zu heiß wird – smarter als so mancher Barista.
In puncto Ergebnis überzeugen beide Schäum-Modi der LIGRE youn im Test, wenn auch der manuelle Modus zu noch dichterem, cremigerem Schaum führt, wie geschaffen für Latte-Art.
Einziger Haken: Trotz Cool-Touch-Verarbeitung wird die Dampflanze nach kurzer Zeit ordentlich warm. Der Teil unterhalb des isolierten Bereichs wird nicht brandgefährlich heiß, aber es wird dennoch unangenehm, wenn man versehentlich drankommt.



Für wen ist die LIGRE youn?
- für alle, die auf Espresso ohne Wartezeit stehen
- für Siebträger-Neulinge, die gut von ihrer Maschine an die Hand genommen werden wollen
- für zahlungskräftige Kaffeefans mit Lust auf neue Technologien
- für alle, die sich in Sachen Design nicht an Altem festhalten und auch bei ihrer Siebträgermaschine bereit sind, Konventionen zu brechen
Hält die Siebträgermaschine im Test, was sie verspricht?
Als Heilsbringerin für ambitionierte Kaffeenerds, die neben modernem Design unbegrenzte Experimentiermöglichkeiten erwarten, taugt die LIGRE youn nicht – da ist die Bezeichnung nerd mode etwas irreführend. Wer technisch All-in gehen und komplett individuell an einzelnen Parametern wie Druckprofilen und Wassermenge bei der Extraktion spielen will, ist in unserem Testfeld bei der Sanremo YOU an der besseren Adresse.
Dennoch: LIGRE gelingt mit der youn ein echter Wurf: die Vereinigung von Ästhetik mit hochwertiger Technik und einer simplen Bedienung, die es auch Newbies leicht macht, ins Siebträger-Game einzusteigen. Dabei positioniert die Siebträgermaschine sich gleichzeitig als modernes Wohnobjekt, das optische Ruhe und Leichtigkeit in die Küche bringt, statt laut „Chrom!“ zu rufen – vor allem in der hellen Ausführung gelingt ihr das.
Fazit
Der erste eigene Wurf aus dem Hause Gronbach ist mehr als eine Maschine: ein Statement zwischen Designobjekt und bemerkenswerter Ingenieursleistung. Die LIGRE youn liefert Espresso und Cappuccino auf Topniveau – für alle Neulinge und fortgeschrittene Coffee Lovers, deren Leben nicht an der Steuerung komplexer Flow- oder Druckkurven hängt. Mutig, anders, stilvoll – und trotz schmalem Lieferumfang das unkonventionelle Gesamtkonzept, das im Siebträgermaschinen-Test den Sieg holt.
Tops
- extrem schnelle Aufheizzeit
- angeleitete Mahlgrad-Einstellung
- automatische Shot-Korrektur durch intelligente Wassersteuerung
- Volumetrik
- moderne, stilvolle Optik
- Milch-Temperaturanzeige
Flops
- spärliches Zubehör in der Grundausstattung
- entgegen Claim nicht für Nerds geeignet
Tuning-Tipp: Wer besonderen Wert auf schöne Haptik und Optik legt, schafft sich für einen Aufpreis von 140 € den Barista-Pinsel mit Holzgriff und den dazu passenden Tamper an.
Mehr Infos gibt’s bei LIGRE.
Dieser Artikel ist Teil unseres Coffee Specials, in dem wir euch alle getesteten Produkte, spannende Erkenntnisse und wertvolle Einblicke rund um das Thema Kaffee präsentieren. Neugierig? Dann schaut rein!
Das Testfeld beim Siebträgermaschinen-Test
Hier geht’s zum großen Vergleichstest
Alle Siebträgermaschinen im Test: Bezzera DUO DE | De’Longhi Dedica Duo EC 890.M | La Marzocco Linea Micra | LIGRE youn | Olympia Express Mina | Sanremo YOU | ZURIGA E2-S
Words: Felicia Nastal Photos: Jan Fock
