Inhaltsverzeichnis
1. Wie wir im Espressomaschinen-Test getestet haben
2. Technik ohne Kopfweh: Was bei Espressomaschinen wirklich wichtig ist
3. Das Testfeld im Siebträgermaschinen-Test: Von der Pragmatikerin bis zur Perfektionistin
4. Worauf es euch im Alltag ankommt, bestimmt ihr selbst
5. Welche Siebträgermaschine passt zu wem?
6. Quantensprünge und Enttäuschungen – Tops & Flops im Siebträgermaschinen-Test
7. Siebträgermaschinen-Test 2025: Testsieger & Kauftipp
8. Wo kauft ihr eure nächste Espressomaschine (nicht)?
8.1 Mehr als ein Shop: Caffè Pantano röstet, repariert und serviert
8.2 Stoll Espresso – Voller Service, volle Crema
9. Fazit
Design-Ikonen, große Produktversprechen, Connectivity: Häufig beeinflussen der Kultstatus eines Produkts sowie das Marketing-Getöse von Industrie und Influencer:innen unsere Kaufentscheidungen. Bei Siebträgermaschinen sieht das so aus: Wer Style hat, kauft La Marzocco. Mit der Sanremo im Showroom zeige ich, dass mein Laden läuft. Und die Steuerung der Siebträgermaschine per App ist heute definitiv ein Must. Wirklich? Im DOWNTOWN Siebträgermaschinen-Test schauen wir hinter die Fassade. Große Namen, fancy Features und hohe Preise sind uns Latte. Wir haben herausgefunden: Welche Unterschiede merkt man wirklich als Laie? Und welche nicht? Was ist Marketing-Hype, was greifbarer Benefit? Und in welcher Technologie sehen wir einen Quantensprung für die Siebträger-Industrie und die Revolution unseres Espresso-Alltags?
Unser Ziel: Euch bei der Kaufentscheidung authentisch, praxisnah und unabhängig zu beraten, damit ihr am Ende bei der für euch besten Siebträgermaschine für zuhause landet. Die euch nicht nur beim Kauf glücklich macht. Sondern immer wieder. Wie ein perfekt eingestelltes Bike, das einfach rollt.
Der Siebträgermaschinen-Test richtet sich an alle, die den Duft von frisch gemahlenem Kaffee lieben – egal ob sie etwas mehr Kontrolle über Temperatur, Flow und Pressure schätzen oder einfach auf Knopfdruck perfekten Espresso wollen. An Genießerinnen und Genießer, die Wert auf Design, Qualität und Alltagstauglichkeit legen, genauso wie an Technikfans, die Freude an Spielereien haben, aber sich nicht unbedingt schon als Expert:innen sehen. Ob ihr morgens präzise Messwerte checkt oder lieber halbwach zum ersten Cappuccino schlurft – in diesem Test findet ihr die beste Siebträgermaschine für zuhause, passend zu eurer Art, Kaffee zu genießen.
Übrigens: Auch mit der besten Siebträgermaschine ist der Weg zum vollendeten Küchen-Espresso gar nicht so einfach. Denn die meisten, die sich ein teures Modell kaufen, trinken danach den schlechtesten Kaffee ihres Lebens. Warum? Weil eine gute Maschine noch lange keinen guten Espresso garantiert. Dazu mehr im Artikel How to Espresso – Eine Barista-Schulung bei Rotbart-Kaffee.
Der Siebträgermaschinen-Test ist Teil unseres Coffee Specials, in dem wir euch alle getesteten Produkte, spannende Erkenntnisse und wertvolle Einblicke rund um das Thema Kaffee präsentieren. Neugierig? Dann klickt hier!
Wie wir im Espressomaschinen-Test getestet haben
Um einen fairen Vergleich zu gewährleisten, lief bei allen Maschinen das gleiche Programm: Von der 300-€-Einsteigerin bis zum 6.000-€-Technikwunder war jede Maschine wochenlang im Office im Einsatz: Ein halbes Dutzend Kolleg:innen haben die Espressomaschinen im Test täglich genutzt, unzählige Espressi bezogen, Milch geschäumt, gereinigt. Und haben ehrliches Feedback gegeben, um für euch die beste Siebträgermaschine für zuhause zu finden. Geschmack haben wir nicht bewertet – schließlich sind wir keine Coffeolog:innen und haben auch keinen Master in Sensorik, sondern testen praxisnah: Wie intuitiv sind die Espressomaschinen im Test zu bedienen? Wie schnell sind sie einsatzbereit? Welche Technologien verwenden sie, die mitunter auch einen hohen Preis mit sich bringen – und vor allem: Was davon macht sich in der Praxis bemerkbar? Naja, und es geht natürlich auch um Emotionen. Denn was bringt so ein tolles Gerät, wenn es im Alltag keine Freude macht und nicht zuletzt auch dadurch begeistert, dass es einfach nur schön da steht?
Damit wir auch wirklich wissen, wovon wir sprechen, war unser Team im engen Austausch mit Expert:innen aus der Kaffeeszene und hat sich in den letzten 12 Monaten im Rahmen unseres Coffee Specials intensiv in Kaffeefragen fortgebildet. Unsere Einblicke in die Grundlagen und Profi-Tipps, wie ihr das Beste aus eurer Maschine herausholt, findet ihr im Artikel zur Barista-Schulung bei Rotbart Kaffee.

Technik ohne Kopfweh: Was bei Espressomaschinen wirklich wichtig ist
Das Internet ist voll von detaillierten technischen Erklärungen zu jeder Dichtung und Düse. Wir wollen es einfacher halten: Wer grob versteht, was hinter den wichtigsten Begriffen steckt, hat schon gewonnen. Kein Nerdwissen, kein Physikstudium, nur Klarheit fürs Kaffeekochen.
Dualboiler, Thermoblock, PID, Flow-Profiling – klingt zunächst äußerst komplex, ist aber einfacher, als es scheint. In der Tabelle erklären wir euch die Technologien, die für das Grundverständnis des Themas Siebträgermaschine am wichtigsten sind. Kurz, knackig und mit Alltagsbezug. Zuvor aber noch ein paar Worte zu den anfangs verwirrenden Begriffen Einkreiser, Zweikreiser, Dualboiler und Single-Boiler:
Ein Einkreiser erhitzt das Wasser für Espresso und Dampf im selben Kreislauf – kompakt, günstig, aber mit Wartezeiten zwischen Espresso- und Milchschaum.
Ein Zweikreiser trennt diese Wege: Gleichzeitig Espresso brühen und Milch aufschäumen ist möglich – ideal für Cappuccino-Fans.
Beim Dualboiler ist eine kleine Gedankenverrenkung nötig: Ein Zweikreiser ist nicht gleichbedeutend mit dem Prinzip Dualboiler (wie die Bezzera DUO DE oder die La Marzocco Linea Micra): Das sind Siebträgermaschinen mit zwei Kesseln, die folglich ebenfalls mit zwei getrennten Wasserkreisläufen für Dampf/Heißwasser und Espresso arbeiten. Doch Achtung: nicht jeder Zweikreiser ist ein Dualboiler. Es gibt Maschinen, die gleichzeitig für Espresso und Schaum sorgen – ergo: Zweikreiser sind –, jedoch nur einen Wasserkessel besitzen (= Single Boiler). Traditionellerweise wird hier das Wasser für den Espressobezug über einen Wärmetauscher erhitzt, der durch den Dampfboiler führt. Der Kessel steht also permanent unter Dampf- und Heißwasserdruck, während das Brühwasser beim Durchlaufen indirekt auf Temperatur gebracht wird. Das spart Platz und Energie, erfordert aber etwas Feingefühl: Nach längerer Standzeit kann das Wasser im Wärmetauscher überhitzen – ein kurzer Leerbezug vor dem Espresso sorgt dann für die richtige Brühtemperatur und konstant gute Ergebnisse im Alltag.
Fachbegriffe – Und was sie für euren Kaffeealltag bedeuten
Einkreiser: Eine Maschine mit einem einzigen Heizkreislauf. Praktisch heißt das: Espresso oder Milch, aber nicht beides gleichzeitig – und mit Wartezeit.
Zweikreiser: Zwei getrennte Wege für Brüh- und Dampfwasser, mit einer Heizung und meist Wärmetauscher. Damit könnt ihr direkt nacheinander Espresso ziehen und Milch schäumen.
Dualboiler: Zwei getrennte Boiler mit je eigenem Heizsystem: einer für Espresso, einer für Dampf. Vorteil: Gleichzeitig Espresso und Schaum, die Temperatur muss zwischen Espressobezug und Milchschäumen nicht angepasst werden.
Thermoblock: Ein Durchlauferhitzer-System, das Wasser nur bei Bedarf erwärmt. Spart Energie und Zeit, ideal für alle, die morgens nicht warten wollen.
Dickfilmheizer: Technologisch weiterentwickelte Variante eines Thermoblocks: extrem schnell und präzise, dabei energieeffizient.
Rotationspumpe: Eine leise, leistungsstarke Pumpe, wie sie auch in der Gastronomie genutzt wird. Sie sorgt für konstanten Druck und ruhigen Betrieb.
PID: Ein elektronischer Temperaturregler, der Schwankungen optimiert vermeidet. Bedeutet in der Praxis: Chance auf gleichbleibend gute Shots ohne Rätselraten.
Flow-Profiling: Hier steuert ihr, wie viel Wasser während des Bezugs durchläuft. Damit lässt sich der Geschmack anpassen.
Pressure-Profiling: Ihr bestimmt, wie stark der Wasserdruck im Brühvorgang ist. So lassen sich Aromen gezielt hervorheben oder abmildern.
Volumetrik: Automatische Wassermengensteuerung: Die Maschine stoppt selbst, wenn genug Espresso in der Tasse ist. Perfekt für gleichmäßige Ergebnisse.
Preinfusion: Kurze Vorbefeuchtung des Kaffeepucks (verdichtete Masse im Siebträger aus frisch gemahlenem Kaffee). Hilft bei feinen Mahlgraden, die Sättigung des Pucks zu verbessern, bevor der ideale Druck von 9 bar aufgebaut ist. Das vermindert Channeling (ungleichmäßige Extraktion) und sorgt für bessere Espressi.
Das Testfeld im Siebträgermaschinen-Test: Von der Pragmatikerin bis zur Perfektionistin
Auf der Suche nach der besten Siebträgermaschine für zuhause haben wir eine weite Range an unterschiedlichen Modellen ausgewählt: Von der minimalistischen Espresso-Puristin bis zur smarten Alleskönnerin ist alles dabei. Während die ZURIGA E2-S mit ihrem klaren Bauhaus-Look und ultraschnellen Start schnell zu einem Redaktionsliebling avancierte, liefert die LIGRE youn futuristische Eleganz für Designfans. Die Bezzera DUO DE steht für die goldene Mitte – klassischer Look, smarte Technik – und zeigt, dass Retro und Digitalisierung sich nicht ausschließen müssen. Nerdiger Gegenpol: die Sanremo YOU. Mit ihr ist alles einstellbar, alles möglich, mitunter ein bisschen zu viel für den Alltag. Die La Marzocco Linea Micra bringt Profitechnik im kompakten Format auf die heimische Arbeitsplatte, während die DeLonghi Dedica DUO beweist, dass auch Einsteiger:innen für kleines Geld guten Espresso ziehen können. Und für die ganz Harten steht die Olympia Express Mina: eine rein mechanische Handhebelmaschine für Purist:innen, die Espresso als Zen-Training sehen. Wer wissen will, welche der Siebträgermaschinen im Test am geeignetsten für den eigenen Haushalt ist, wird beim Lesen vielleicht fündig.

Bezzera DUO DE
Preis: 2.925 € (UVP)
System: Zweikreiser, Dualboiler
Hier geht’s zum Test!

De’Longhi Dedica Arte EC890.M
Preis: 299,90 €
System: Zweikreiser, Thermoblock, kein Boiler
Hier geht’s zum Test!

La Marzocco Linea Micra
Preis: ab 3.332 €
System: Dualboiler mit Rotationspumpe
Hier geht’s zum Test!

LIGRE youn
Preis: ab 3.980 €
System: Zweikreiser, Thermoblock & Single-Boiler
Hier geht’s zum Test!

Olympia Express Mina
Preis: 999 €
System: Hebelmechanik, analog
Hier geht’s zum Test!

Sanremo YOU
Preis: 5.800 € (UVP)
System: Dualboiler mit PID und Rotationspumpe
Hier geht’s zum Test!

ZURIGA E2-S (Generation 2)
Preis: 1.890 €
System: Einkreiser, Dickfilmheizer, kein Boiler
Hier geht’s zum Test!

Barista Maximus
Preis: drei Espressi pro Stunde, Herzrasen inkl.
System: Single Body, Dual Stress, Permanent Brew Mode
Worauf es euch im Alltag ankommt, bestimmt ihr selbst
Manche brauchen Latte-Art und Parameter-Feintuning, andere wollen einfach eine Maschine, die funktioniert, gut aussieht und sich in den Alltag einfügt. Unterschiedliche Maschinen erlauben verschiedene Arten der Kaffeezubereitung und Milchschäumung – vollautomatisch per Knopfdruck, manuell mit Paddle oder Taste oder komplett mechanisch für das volle Ritual. Ihr habt die Wahl:









Welche Siebträgermaschine passt zu wem?
- Plug & Play-Fans: ZURIGA E2-S, DeLonghi Dedica Duo, LIGRE youn
- Designliebhaber:innen: LIGRE youn, La Marzocco Linea Micra, ZURIGA E2-S
- Purist:innen: Olympia Mina Express, ZURIGA E2-S
- Ambitionierte Heim-Baristas: Sanremo YOU, Bezzera DUO DE
- Spontantrinker:innen: LIGRE youn, ZURIGA E2-S, De’Longhi Dedica Duo
Quantensprünge und Enttäuschungen – Tops & Flops im Siebträgermaschinen-Test
Die größte Überraschung im Test klingt erstmal wenig spannend: Thermoblock rules! Das moderne Heizsystem des Thermoblocks und seine Weiterentwicklung, der Dickfilmheizer, haben uns nachhaltig beeindruckt. Diese noch recht junge Technologie hat das Zeug dazu, euren Kaffeealltag zu revolutionieren – und ehrlich gesagt: Ohne sie wollen wir zuhause keinen Espresso mehr ziehen. Der Thermoblock erhitzt nur so viel Wasser, wie wirklich nötig ist, und macht Warten zur Vergangenheit. Unter zwei Minuten bis zur ersten Tasse – perfekt für alle Freund:innen des spontanen Cappuccinos zwischendurch oder des schnellen Espressos am Morgen. In der De’Longhi Dedica Duo, der LIGRE youn und als Dickfilmheizer in der ZURIGA E2-S steckt die Zukunft der Siebträgermaschine. Für uns ganz klar: ein Must-have für zuhause!
Tops




Flops




Siebträgermaschinen-Test 2025: Testsieger & Kauftipp
Drei Monate im Dienste der Bohne: Wir haben gemahlen, geschäumt, getrunken – und dabei den feinen Unterschied zwischen „gut“ und „göttlich“ gesucht. Ergebnis? Unzählige Espressi, mittelschwere Koffeinüberspannung und zwei Maschinen, die uns wirklich überzeugt haben.
Testsieger: LIGRE youn
High-End trifft Benutzerfreundlichkeit: ultraschnelle Aufheizzeit, intuitive Bedienung, clevere Automatikprogramme – und das Ganze verpackt in ein Designobjekt, das auch in der Galerie stehen könnte.
Hier geht’s zum Einzeltest der LIGRE youn.
Kauftipp: ZURIGA E2-S
Minimalismus auf Schweizerisch: blitzschnell, leise, hochwertig. Kein Display, kein Drama – einfach Espresso auf Knopfdruck und Schaum im Handumdrehen. Wer eine der besten Siebträgermaschinen für zuhause sucht, findet hier sein Glück.
Hier geht’s zum Einzeltest der ZURIGA E2-S.
Wo kauft ihr eure nächste Espressomaschine (nicht)?
Siebträgermaschinen kauft man nicht wie Socken im Doppelpack. Und auch gute Bohnen findet man am besten abseits der Massenware. Deshalb: Lieber zu spezialisierten Kaffee-Shops statt zu anonymen Riesenplattformen. Dort gibt’s nicht nur handverlesene Maschinen, Zubehör und ehrliche Beratung, sondern echte Leidenschaft fürs Thema. Einige unserer Favoriten, die on- und auch „offline” für euch da sind, stellen wir euch hier vor.
Mehr als ein Shop: Caffè Pantano röstet, repariert und serviert
Wer mehr will als nur kaufen, ist hier richtig: Bei Caffè Pantano steckt Marcello, Barista Master und Coffeologe, selbst hinter Röstung und Auswahl der Parzellenkaffees – frisch im eigenen Haus veredelt. Dazu gibt’s handverlesene Siebträgermaschinen und Mühlen aus Italien, etwa von La Marzocco, Sanremo oder Victoria Arduino. Wer in seinen Räumlichkeiten vor Ort vorbeischaut, kann testen, bekommt ehrliche Beratung und auf Wunsch Leasing, Setup-Hilfe sowie zuverlässigen Service und Reparaturen. Kurz: Verkauf mit Verantwortung und Werkstattanschluss. Besonderes Extra: In der Accademia gibt’s Ausbildungen und Kurse von Barista-Basics bis Latte-Art. Und wer Kaffee lieber genießen als brühen möchte, bucht die mobile Kaffeebar für Events und Caterings. So zeigt Caffè Pantano, dass Kaffee weit mehr ist als die bloße Siebträgermaschine.
Stoll Espresso – Voller Service, volle Crema
Schnell, freundlich, fachkundig – Stoll Espresso ist einer dieser Shops, bei denen einfach alles läuft. Der Fachhändler aus Lindau bietet vom Einsteigergerät bis zur High-End-Maschine eine breite Auswahl, dazu Mühlen, Zubehör und natürlich Kaffee – aus kleinen Betrieben in Bella Italia und der Schweiz. Das Beste: Hier endet der Service nicht beim Kauf. Stoll hat eine eigene Fachwerkstatt, repariert auch Geräte, die nicht dort gekauft wurden, und ist am Telefon wirklich erreichbar – keine ewigen Warteschleifen, keine Chatbots, sondern ehrliche Hilfe von Leuten, die wissen, was sie tun. Kurz gesagt: Wer Espresso liebt, ist bei Stoll an der richtigen Adresse.
Fazit
Am Ende geht es bei diesem großen Siebträgermaschinen-Test nicht um den größten Boiler oder das teuerste Gehäuse, sondern um das Lebensgefühl, das sie vermitteln, und ob sie mit eurem Alltag viben. Ob Zen, Nerd, Design oder Pragmatismus – für jede und jeden gibt es die passende Maschine. Die perfekte Siebträgermaschine? Gibt es nicht. Aber die beste Siebträgermaschine für euer Zuhause – die schon. Und wenn ihr morgens lächelt, bevor ihr den ersten Schluck nehmt, habt ihr sie gefunden.
Alle Siebträgermaschinen im Test: Bezzera DUO DE | De’Longhi Dedica Duo EC 890.M | La Marzocco Linea Micra | LIGRE youn | Olympia Express Mina | Sanremo YOU | ZURIGA E2-S
Words: Felicia Nastal Photos: Jan Fock, Peter Walker
